Ferienhaus Omo
Omo oder auf dänisch Omø ist eine kleine Insel nördlich von Lolland zwischen Smalandshavet und dem Großen Belt. Der Yachthafen ist ein sehr beliebtes Ziel vieler Touristen während der schönen Sommermonate.
Erreichbar ist die Insel nur über die See, also mit einer Fähre oder einem der unzähligen Boote in der Region.
Mit Größe kann Omo nicht protzen, will es nicht einmal. Zu schön und eigenwillig ist die Natur auf dem nur 450 Hektar großen Eiland. Mit seinen 200 Einwohnern ist die Insel auch nicht gerade übervölkert.
Sie hat jedoch eine über 20 Meter hohe Steilküste wo man sich immer die Meeresbrise um die Nase wehen lassen kann. Im Sommer ist Omo ein Treffpunkt unzähliger Segler. Im Winter sind die paar Einwohner eher unter sich. Zu rauh ist das Wetter, als dass sich ein Hobbyseefahrer hier blicken lässt. Jedoch die Natur hat auch zu der Zeit ihre eigenen wenn auch rauhen Reize.
Für Angler gibt es auf der Ostküste einen beliebten Abschnitt. Hier kann man seinen Treiben freien Lauf lassen und der See seinen Fisch abtrotzen.
An der Südöstlichen Seite von Omo gibt es ausreichend hübsche Bademöglichkeiten. Wäre ja gelacht, wenn es auf knapp 12 Kilometer Küstenlinie keinen Platz für die Badegäste gäbe.
Sogar mit einem Leuchtturm kann Omo aufwarten. Der Omo Fyr ist ein noch aktiver Leuchtturm, der „die See vom Land trennt“.
Selbst Minigolf und Fahrradverleih ist auf der Insel zu finden. Auch für das leibliche Wohl ist auf der Insel gesorgt.
Hotel und Ferienhäuser gibt es auch auf dieser kleinen Insel.
Wer aber in einer der wenigen und begehrten Ferienhäuser auf Omo seinen Urlaub verbringen will, der muss frühzeitig buchen. Die wenigen Schmuckstücke sind sehr schnell vergriffen. Vom Massentourismus bleibt man auf der Insel weitgehends verschont. Wer etwas mehr trubel haben möchte, der kann sich jedoch auf einer der Nachbarinseln einquartiern. Sich also dort sein Ferienhaus mieten und für Ruhe und Entspannung zeitweise mit der Fähre nach Omo übersetzen.
Die Insel ist weitgehend mit heideähnlicher Vegetation überzogen. Es gibt ein wenig Landwirtschaft und Fischerei. Ansonsten ist die Insel weitgehend frei von den negativen Begleiterscheinungen der modernen Industrie und Wirtschaft.
Die meisten der knapp 200 Einwohner wohnen hauptsächlich im Dorf Omo oder in der Hafensiedlung Kirkehavn und sind äußerst gastfreundlich.
Ornitiologen sind über den hohen Vogelbestand auf der kleinen Insel erstaunt. Daher setzen immer wieder Hobbyvogelkundler auf die Insel über um ihrem Hobby zu frönen.
Der höchste Punkt der Insel erreicht eine Seehöhe von 24 Meter und nennt sich Skovbanke. Von hier kann man fast ganz Omo überblicken. Man sieh den Hafen, das Dorf mit der hübschen Kirche den See, das Moor, den Leuchtturm, die paar Ferienhäuser und natürlich viel Wasser.
Die drei bezeichneten Wanderwege mit Längen zwischen 7 bis 10 Kilometer hat man zwar bald durch, doch zeigt sich die Insel je nach Wetterlage immer von einer anderen eindrucksvollen Seite.
