Ferienhaus Fur

Die Insel Fur (deren altertümliche Name Fuur ist) ist nicht nur ein außergewöhnliches Ziel für Urlauber die Ihre Ferien in einem Ferienhaus verbringen möchten sondern hat auch einiges wissenswertes zu bieten. Die Insel hat etwa eine Größe von 22 Quadratkilometer und befindet sich im Norden von Jütland (in Dänemark). Die Bevölkerung hat etwa eine Größe von 900 Personen. Die Bewohner von Fur sind stolz darauf sich ruhige und ehrbare Bürger nennen zu können.

Erreichbar ist diese Insel über den Fursund. Mit einer Fähre kann man die 400m vom Festland (von Ost-Salling) zur Insel Fur innerhalb von 3 Minuten überbrücken.

Auf Fur sind nur einige winzige Ortschaften zu finden. Da wären zum Beispiel die Orte Orte StEnore, Nederby, Madsbad, Hvirp und Debel.

Auf Fur gesellen sich zu den 900 schon erwähnten Bewohnern auch ca. 1000 Sommergäste. Viele davon mieten sich ein Ferienhaus.

Man findet auf der Insel ein Wanderwegenetz von 12 km vor und kann dabei die außergewöhnliche Flora und Fauna bewundern.

Wirtschaftlich wird auf der Insel Fur Landwirtschaft und Muschelfischerei betrieben. Die Muschelfischerei „erntet“ jährlich bis zu 110.000 Tonnen Muscheln, welche größtenteils exportiert werden. Es ist zu erwähnen, dass die Fischerei auf verschiedene Arten geregelt wurde, um ein Überfischen zu verhindern. Weiters wird die Wirtschaft durch den Tourismus angekurbelt. Immer mehr Personen zieht es in den Ferien in ein Ferienhaus auf Fur.

Viele der Bauern wohnen übrigens auf Aussiedlerhöfen außerhalb der wenigen Ortschaften.

Erwähnenswert wäre unter Umständen noch, dass der Boden auf Fur aus schwarzem sandigen Acker besteht.

Weiters gibt es auf Fur ein Mineral. Moler genannt, welches sehr leicht, saugfähig und feuerfest ist. Um dieses Mineral hat sich eine Industrie gebildet, welches Produkte für u.a Industrieofenanlagen oder auch Katzenkies produziert.

Geografisch ist der nördliche Teil der Insel Fur mit einer Steilküste ausgestatt. An der Steilküste können die Gesteinsschichten aus Jahrmillionen „abgelesen“ werden. Man kann hier Fossilien oder einfach nur hübsche Steine finden. Unter den Fossilien finden sich welche von Fisch, Vogel, Insekten und Pflanzen.

Von hier fällt die Insel sanft nach Süden ab. Lille Jensoj nennt sich die höchste Erhebung auf der Insel. Mit 76 Metern über dem Meere fällt diese nicht sehr hoch aus. Dies ist für Urlauber, die gesundheitlich keine Steigungen bewältigen können, nicht mehr so schwierig zu schaffen.

Fur ist schon seit langer Zeit besiedelt. Im genauen schon seit tausenden von Jahren. Man findet in der Nähe der Erhebung noch zahlreiche Hügelgräber welche von den Aktivitäten aus dem Altertum zeugen.

Die Strände auf Fur sind durchwegs etwas steinig, aber man kann ohne weiters im Limfjord baden. Dazu findet man hier einen ca 50km langen Strand vor. Der Fjord kann nicht mit der rauhen See verglichen werden. Hat jedoch im Südwesten eine Verbindung zur Nordsee. Diese kam im 19. Jahrhundert durch eine Sturmflut zustande. Das ist der Grund, dass dieser Fjord seitdem Salzwasser aus der Nordsee beinhaltet. Es sind jedoch keine sichtbaren Gezeiten festzustellen..

Bäume gibt es auf der Insel erst seit ca 100Jahren. Bevor diese hier angepflanzt wurden, herrschten Heidegewächse vor.

Auf Fur gibt es übrigens auch ein Museum in dem man unter anderem Versteinerungen mit einem Alter bis zu 55 Millionen Jahren bestaunen kann.

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Dänemark ist ein herrliches Ferienland.